Endoskopische transthorakale Sympathektomie (ETS)
wegen Hyperhidrosis facialis
bei Dr. Ivo Tarfusser (Meran/Italien)

- Ein Erfahrungsbericht -

 

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Inhalt

·        Vor der Operation

·        Der Klinikaufenthalt

·        Der Operationsbericht

·        Die Kosten

·        Die Operationsfolgen

·        Fazit

·        Gästebuch

·        Adressen

·        Links zum Thema

 


 

Vor der Operation

Seit einigen Jahren litt ich an Hyperhidrose im Gesicht bzw. am ganzen Kopf, was für mich zu einem zunehmenden Problem wurde. Zuletzt hatte ich schon aus nichtigem Anlass dicke Schweißperlen auf der Stirn, die zuweilen in Tropfen herunterrannen. Ein solcher nichtiger Anlass konnte vieles sein, z.B. geringe körperliche Anstrengung, ein kurzer Sprint zur Straßenbahn, in Winterkleidung ein geheiztes Kaufhaus betreten, eine Beschwerde loswerden, mit Verkäufern reden, körperliche Nähe mit fremden Menschen z.B. in vollen Bahnen oder eine Behandlung durch eine Arzthelferin. Alles also völlig normale Situationen, die einem täglich begegnen.

Auf Dauer wurden diese Schweißattacken zum Selbstläufer. Wann immer ich in einer entsprechenden Situation kam und auch nur daran dachte, dass ich jetzt schwitzen könnte, war dies bereits der Auslöser. Je häufiger ich schwitzte, desto häufiger dachte ich daran; je häufiger ich daran dachte, desto häufiger schwitzte ich. Die Attacken kamen also immer öfter und ich begann, Situationen zu vermeiden und schränkte mich dadurch selber ein. Dieses übermäßige und sehr störende Schwitzen hatte einfach einen zu großen Raum in meinem täglichen Leben eingenommen, so dass ich dringend Abhilfe schaffen wollte.

Zunächst nahm ich bei Bedarf das verschreibungspflichtige Medikament Sormodren der Firma Nordmark, was mir auch recht gut half. Die Wirkung einer halben Tablette hielt jeweils etwa vier bis fünf Stunden an, was lange genug war, um mich in kritischen Situationen über die Zeit zu retten. Eine Dauerlösung war dies jedoch nicht, zumal ich als Nebenwirkungen jeweils einen trockenen Mund und ein leichtes Kratzen im Hals bekam. Ich informierte mich daher im Internet über Hyperhidrose und die ETS, die wohl letztlich die einzige dauerhafte Lösung des Problems ist. Mein Hausarzt konnte mir dazu leider keine Informationen geben.

Bei meiner Recherche zur ETS stieß ich bald auf Dr. Ivo Tarfusser, einem Spezialisten in Meran/Italien, der diesen Eingriff schon mehrere hundert mal vorgenommen hat. Im März 1999 hatte ich mit Dr. Tarfusser, der übrigens deutsch spricht, einen ersten telefonischen Kontakt. Wir sprachen dabei über meine Indikation, die Technik, den Ablauf und die Risiken der Operation. Bei diesem ersten Gespräch nahm er sich viel Zeit und beantwortete meine Fragen geduldig. Ende Mai 1999 entschloss ich mich, den Eingriff von Dr. Tarfusser durchführen zu lassen.

Den Operationstermin vereinbarten wir kurzfristig, d.h. etwa knapp zwei Wochen im voraus. Als Vorbereitung sollte ich durch meinen Hausarzt ein EKG aufnehmen und mein Blutbild bestimmen lassen.

Einen Tag vor der Operation machte ich mich auf den Weg. Ich flog zunächst nach München und fuhr von dort mit einem Leihwagen in das 300 km entfernte Meran. (Ab Innsbruck muss man für den Brennerpaß 110 ÖS bzw. 16,- DM Maut bezahlen. Für das kurze Stück Autobahn in Italien zahlt man 1.700 LIT bzw. 1,70 DM.)

Meran ist eine überschaubare, angenehme Stadt mit vielen Übernachtungsmöglichkeiten. Einen Hotelnachweis hatte ich zuvor bei der Kurverwaltung angefordert. Die Adresse ist am Ende der Seite beigefügt.

 


 

Der Klinikaufenthalt

Am Operationstag sollte ich mich um 7.45 Uhr nüchtern in der St. Anna-Klinik einfinden. Die Klinik ist ein kleines Privathospital in der Nähe des Zentrums von Meran. Die Atmosphäre ist sehr freundlich und angenehm und jeder spricht, wie auch sonst in Meran, wenigstens etwas deutsch, so dass die Verständigung überhaupt kein Problem darstellt. Nach dem Einchecken (Personalausweis nicht vergessen!) wurde ich auf die Krankenstation in der ersten Etage geschickt. Nach kurzer Wartezeit lernte ich dann Dr. Tarfusser persönlich kennen. In einem Besprechungsraum im Erdgeschoss sprachen wir nochmals über meine Indikation und offene Fragen und ich wurde nochmals auf die Risiken des Eingriffs, insbesondere dem kompensatorischem Schwitzen, hingewiesen. Dort lernte ich dann auch den Anästhesisten Dr. Friedrich kennen.

Nach einer weiteren kurzen Wartezeit wurde es dann ernst. In einem Vorraum zum Operationssaal nahm Dr. Friedrich meine Unterlagen (Blutbild und EKG) entgegen und wir besprachen kurz meine Vorerkrankungen und den weiteren Ablauf. Ich musste mich vollständig entkleiden und Thrombosestrümpfe und einen Operationskittel anziehen. Nach dem Abhören meiner Lunge und meines Herzens gingen wir dann in den Operationssaal. Rücklings auf dem Operationstisch liegend, wurden meine Arme vom Körper abgespreizt und auf dafür vorgesehene Halterungen fixiert. Meine Achseln mussten nicht mehr rasiert werden, da ich das schon selbst erledigt hatte. Dr. Friedrich setzte eine Infusionsnadel in meinen rechten Handrücken und verabreichte mir das Narkosemedikament. Innerhalb von wenigen Sekunden verlor ich das Bewusstsein.

An die Operation selber habe ich natürlich keine Erinnerung. Daher hier der Operationsbericht:

Endoskopische transthorakale interganglionäre Sympathikotomie (Th1-2 bilateral)

Intubationsnarkose. Cm-lange Inzision in der linken Achselhöhle und stumpfes Präparieren des subkutanen Kanals bis zur 3. Rippe in der vorderen Axillarlinie. Die Verres-Nadel wird an der Oberkante der 3. Rippe in den Pleuraraum vorgeschoben. Nach Insufflation von 2 Liter CO2 wird das Resektoskop in die Brusthöhle eingeführt, an der Lungenoberfläche Läsionen ausgeschlossen und der sympathische Grenzstrang identifiziert. Die exakte Festlegung des Niveaus (2. Rippe) wird am Bildwandler vorgenommen, da diese Rippe ungewöhnlich hoch gelagert erscheint (Unterrand am obersten Ansatz des Pleuragewölbes). Fenestierung der Pleura und Durchtrennung des Grenzstrangs an der vordersten Oberfläche der 2. Rippe mit reinem Schneidestrom geringer Intensität. Entfernung des Endoskops nach Aspiration des CO2 und Schließung der Inzision mit intrakutanem Vicryl rapid. Anschließend identische Vorgehensweise an der rechten Thoraxhälfte, eine Röntgenkontrolle ist hier jedoch wegen klarer Verhältnisse nicht nötig. Komplikationsloser Eingriff.

Kurz nach der Operation wachte ich im Krankenzimmer auf, einem Zwei-Bett-Zimmer, dass ich mir mit einem ca. 40 jährigen Patienten teilte, der unmittelbar nach mir die gleiche Operation hatte. Überraschenderweise hatte ich nicht die geringsten Schmerzen im Rücken. Ich war etwas benommen und sehr schläfrig und die Operationswunden taten etwas weh, was aber nicht weiter schlimm war. Recht unangenehm war dagegen, dass ich Probleme beim Atmen hatte. Insbesondere das tiefe Einatmen verursachte unangenehme Schmerzen am Brustbein. Da mir dies aber bereits vor der Operation angekündigt wurde, war ich nicht beunruhigt. Dr. Friedrich kam vorbei und sah mich kurz an, um ein Horner-Syndrom auszuschließen. Ich vermutete, dass dies eher meiner Beruhigung dienen sollte, da dies zunächst natürlich die größte Sorge eines jeden Patienten ist. Ich bekam zweimal ein Medikament gegen meine Atemschmerzen und duselte für mehrere Stunden vor mich hin, wobei ich kaum eine Position finden konnte, bei der mir nicht die Hände einschliefen. Über dieses Problem klagte später auch mein Zimmergenosse. Zwischendurch kam auch Dr. Tarfusser vorbei und erkundigte sich nach unserem Befinden. Außerdem wurden mehrfach durch eine Krankenschwester Blutdruck und Temperatur gemessen. Am Nachmittag, gegen 16.00 Uhr, wurden wir zur Röntgenkontrolle im Erdgeschoss geführt. Zu dieser Zeit war ich wieder soweit hergestellt, dass ich mich selber anziehen und gehen konnte. Zwischendurch kam noch einmal Dr. Friedrich vorbei. Nach zwei weiteren schläfrigen Stunden bekamen wir Abendbrot, was für mich trotz eines leichten Kreislaufproblems eine echte Stärkung war. Mein Zustand und auch der meines Zimmergenossen wurde zusehends besser. Die Atemprobleme hatten sich auf ein absolut erträgliches Maß reduziert und je später der Abend wurde, desto klarer und wacher wurden wir. Dr. Friedrich kam erneut vorbei und unsere Infusionsnadeln wurden entfernt. Wir gingen früh schlafen und gegen 22.00 Uhr kam noch einmal Dr. Tarfusser und wir sprachen über den Operationsverlauf.

Am Morgen wurde gegen 6.00 Uhr ein letztes Mal die Temperatur gemessen. Bald darauf bekamen wir Frühstück. Das Atemproblem hatte sich weiter reduziert und ich fand, dass es mir erstaunlich gut ging. Die Operationswunden waren mit einem wasserundurchlässigen Pflaster bedeckt, so dass ich duschen gehen konnte. Anschließend machte ich mich für meine Abreise fertig. Gegen 10.00 Uhr kam Dr. Tarfusser zum letzten Gespräch. Anschließend wurden wir entlassen und ich machte mich in guter Verfassung auf den Heimweg.

 


 

Die Kosten

Beim Auschecken erhielt ich drei Rechnungen, die ich mit Euroschecks bezahlt habe:

Dr. Ivo Tarfusser:

2.902.500 LIT

=

2.932 DM

=

1.499 Euro

St. Anna-Klinik:

1.428.000 LIT

=

1.442 DM

=

738 Euro

Dr. Friedrich(Anästhesist):

802.500 LIT

=

811 DM

=

414 Euro

 

 

 

5.185 DM

=

2.651 Euro

Das Bezahlen nur mit der Euroscheckkarte, also per Lastschrift oder Geheimnummer, war nicht möglich und scheint auch in Italien kein gängiges Verfahren zu sein. Ob eine Behandlung auf Rechnung möglich ist, ist mir nicht bekannt.

Hinzu kommen natürlich noch die Ausgaben für die Anfahrt und für mindestens eine Übernachtung, wenn man nicht in direkter Nähe von Meran wohnt. Insgesamt beliefen sich meine Kosten auf ca. 6.200 DM.

In Deutschland sollen die Kosten zuweilen von der Krankenkasse erstattet werden. Ich habe jedoch keine Erstattung beantragt, da dies wohl vor der Operation mit der Krankenkasse abgeklärt werden muss und ich nicht mehr so lange warten wollte, bis das Genehmigungsverfahren durchlaufen wäre.

 


 

Die Operationsfolgen

Seit der Operation ist inzwischen etwas mehr als ein Jahr vergangen.

·        Das angesprochene ständige Einschlafen der Hände beschränkte sich auf den Operationstag und blieb unbekannter Ursache.

·        Die Atemprobleme waren am Tag nach der Operation kaum noch vorhanden. Nur beim sehr tiefen Einatmen verspürte ich einen leichten Schmerz am Brustbein. Einen Tag später war auch dies vorbei.

·        Die Operationswunden, jeweils eine ca. 1,5 cm lange Narbe im unteren Bereich der Achseln, schmerzten noch einige Tage leicht, was aber kein Problem darstellte und mich auch nicht behinderte. Nach etwa einer Woche waren die Wunden auch bei extremer Bewegung der Arme schmerzfrei und waren soweit verheilt, dass man sie kaum noch als Narben erkennen konnte. Die wasserundurchlässigen Pflaster sollten eigentlich eine Woche halten, lösten sich aber bereits nach vier bis fünf Tagen. Heute sind die Narben praktisch nicht mehr zu sehen.

·        Bereits am Operationstag bemerkte ich ein leicht taubes Gefühl am Gewebe um die Achseln. Es war in stark abgeschwächter Form so wie bei einer Betäubungsspritze beim Zahnarzt. Am linken Arm war dieses Gefühl nach etwa einer Woche verschwunden. Rechts war es etwa zweieinhalb Wochen ganz leicht vorhanden, aber nicht störend.

·        Nach drei bis vier Tage wurden meine Hände extrem trocken. Zu dieser Zeit musste ich regelmäßig eine Handcreme benutzen. Inzwischen hat sich das normalisiert. Dennoch sind sie noch immer wesentlich trockener als vor der Operation, was aber keineswegs unangenehm ist.

·        Das kompensatorische Schwitzen ist bei mir sicher vorhanden. Insbesondere schwitze ich jetzt stärker an der unteren Körperhälfte, was gerade beim Sport schnell zu einer durchgeschwitzten Hose führt. Auch schwitze ich jetzt mehr an Brust und Rücken. Zuweilen ist das recht unangenehm, im Vergleich zum ursprünglichen Problem ist es aber akzeptabel und lässt sich auch besser verbergen, als dieses furchtbare schwitzen im Gesicht.

·        Nach ca. fünf Wochen, begann meine linke Stirnseite beim Sport leicht zu schwitzen, was eher beunruhigend war als störende Ausmaße hatte. Die Intensität ist aber seither konstant geblieben, so dass ich damit sehr gut leben kann.

·        Vor kurzem habe ich in einem Forum gelesen, dass durch die ETS angeblich die Herzfrequenz und die Ausdauer sinken soll. Ich habe dies bei mir nicht bemerkt. Allerdings war ich sportlich noch nie besonders aktiv, so dass ich es letztlich auch nicht ausschließen kann.

·        Die entscheidende Nachricht zum Schluss: Seit der Operation schwitze ich - vom Sport abgesehen - überhaupt nicht mehr am Kopf, was ich als ausgesprochen angenehm empfinde. Es ist also auch kein degeneratives oder gustatorisches Schwitzen aufgetreten.

 


 

Fazit

Der Ablauf und die Betreuung in der St. Anna-Klinik war sehr angenehm und es war sicher eine gute Entscheidung, Dr. Ivo Tarfusser als Chirurg zu wählen. Ich habe ihn als sowohl fachlich wie menschlich kompetenten Menschen kennengelernt, der seinen Beruf nicht nur als Broterwerb sondern wirklich als Berufung ausübt.

Die ETS ist sicher kein Wundermittel. Man darf nicht erwarten, dass sich damit alle Probleme wie von selbst lösen. Wenn man die körperliche und psychische Veranlagung zur Hyperhidrose hat, wird man sicher auch nach der ETS ein Problem haben, wenn vielleicht auch ein viel kleineres und leichter zu bewältigendes. Die Reduzierung des Problems erkauft man sich aber mit dem Risiko von schwerwiegenden kompensatorischen Schwitzen. Ob man gewillt ist, dieses Risiko einzugehen, muss jeder für sich selbst entscheiden und hängt sicher davon ab, wie sehr man unter seiner jetzigen Situation leidet.

Für mich war es sicher die richtige Entscheidung, mich diesem Eingriff zu unterziehen. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich hoffe, dass dies auch auf Dauer so bleiben wird und dass sich das kompensatorische Schwitzen vielleicht noch etwas reduziert. Dies wird sich noch zeigen. Auf jeden Fall hat sich meine Lebensqualität sicher erhöht und das Thema "Schwitzen" hat einen wesentlich geringeren Stellenwert in meinem täglich Leben eingenommen.

 


 

Gästebuch

Ein von Hyperhidrose Betroffener hat mich auf die Idee gebracht, ein Gästebuch einzurichten. Dieses Gästebuch soll natürlich auch dazu dienen Kommentare, Meinungen und Vorschläge zu dieser Homepage loszuwerden. Insbesondere soll es aber Betroffene die Möglichkeit bieten, untereinander Kontakt aufzunehmen, Meinungen auszutauschen, Tipps & Tricks weiterzugeben und Hilfe zu suchen oder anzubieten. Jeder Besucher dieser Homepage ist daher herzlich eingeladen ein paar Zeilen über sich und sein Problem zu schreiben und somit dazu beizutragen, Andere zu informieren und einen Gedankenaustausch zu ermöglichen.

Natürlich ist es jedem freigestellt, sich nur mit seinem Vornamen oder einem Nickname einzutragen. Auch ist die Angabe einer e-Mail-Adresse nicht zwingend notwendig, obgleich dies sinnvoll wäre.

Gästebuch lesen bzw. Eintragung erstellen

 


 

Adressen

Dr. Ivo Tarfusser
Freiheitsstraße 63
I-39012 Meran
Tel: 0039-0473-237312, 0039-0335-241686, 0039-0473-237312
Fax: 0039-0473-258070
e-Mail:
summit@em.parsec.it

Privatklinik Villa St. Anna
Cavourstraße 58
I-39012 Meran
Tel: 0039-0473-236480

Kurverwaltung Meran
Freiheitsstraße 35
I-39012 Meran
Tel: 0039-0473-235223
Fax: 0039-0473-235524
e-Mail: info@meraninfo.it

 


 

Links zum Thema

·        Dr. Ivo Tarfusser (Meran/Italien) zum Thema Hyperhidrose

·        Dr. Ivo Tarfusser (Meran/Italien) zum Thema ETS

·        Wissenschaftliche Studie zum Thema Hyperhidrose/Erröten/ETS mit einer Fundgrube weiterer Links

·        deutsche Homepage eines Betroffenen mit weiteren Links

·        deutsche Homepage einer Betroffenen

·        deutsche Homepage eines Betroffenen (ETS-Erfahrungsbericht)

·        deutsche Homepage einer Betroffenen (ETS-Erfahrungsbericht von Martina)

·        englische Homepage eines Betroffenen mit zahlreichen weiteren Links

·        CTSNet Discussion Forum

·        Hyperhidrosis and Facial Blushing Forum

·        Deutsches Forum für Hyperhidrose

 


 

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letzte Aktualisierung: 3. Juli 2001