Farbe bekennen-
                     Ein Beitrag zum Verständnis der Erythrophobie
       

      Diese Arbeit versteht sich als semi-wissenschaftlich, soweit es diesen Begriff überhaupt gibt. Der Autor hat unter Einbeziehung eigener Erfahrungen versucht, eine Annäherung an eine "stille" neurotische Störung zu finden, die in der psychoanalytischen Fachliteratur bis jetzt eher unterrepräsentiert ist.

      Aber auch der nicht psychoanalytisch geschulte Leser wird sicher mit Interesse einiges über ein Krankheitsbild erfahren, welches vielleicht weiter verbreitet ist als man denkt.

    VORWORT
     

    ONTOGENETISCHE UND PHYSIOLOGISCHE ASPEKTE
     

    HISTORISCHE ENTWICKLUNG DER ERYTHROPHOBIE
     

    PSYCHODYNAMISCHE FAKTOREN
     

    SCHLUSSBEMERKUNGEN